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Am 23. April 1971 wurde die Fernsehgenossenschaft Mümliswil-Ramiswil im Handelsregister eingetragen mit dem Zweck: "Der Einwohnerschaft von Mümliswil-Ramiswil einen guten Empfang der in- und ausländischen Fernsehprogramme sowie der UKW-Wellen zu verschaffen." Aus dieser Zeit stammen auch die ersten Statuten.

Es wurde auf der "Bereten" eine eigene Kopfstation errichtet, welche die damals gängigen Radio- und Fernsehprogramme empfangen haben und in das eigens gebaute Kabelnetz einspeiste. So wie sich die Technik wandelte, so wandelte sich auch die Fernsehgenossenschaft. Das Angebot an TV- und Radiosendern nahm stetig zu, so dass die lokale Genossenschaft der Entwicklung nicht mehr mithalten konnte.

In dieser Zeit dachten auch die umliegenden Gemeinden über ein Kabelnetz nach. So wurde in Balsthal auf der Schwängimatt eine Kopfstation errichtet. Die FGMR entschloss sich, fortan die Signale von Balsthal zu beziehen. Die Statuten wurden angepasst, um dem neuen Leistungsauftrag gerecht zu werden. So ist der Zweck in den aktuellen Statuten wiefolgt beschrieben:

"Die FGMR bezweckt, ihren Genossenschafterinnen und Genossenschaftern (nachstehend Genossenschafter genannt) ein Kommunikationsnetz für Bild, Ton, Daten und deren Weiterverbreitung zur Verfügung zu stellen"

Heute wird das Signal nicht mehr von der Schwängimatt bezogen, sondern von der Kopfstation der ggsnet in Oensingen. Diese wiederum beziehen das gesamte Angebot von quickline.

Alles weiter entnehmen Sie bitte unserer Informationsbroschüre [287 KB] .

20. Mai 2016

An diesem Tag fand die letzte Generalversammlung der Fernsehgenossenschaft Mümliswil-Ramiswil statt. Die Fernsehgenossenschaft fusionierte mit der Elektra Mümliswil-Ramiswil. Dadurch können vielfältige Synergieen genutz werden, was zum Teil bis jetzt schon der Fall war. So ist ein grosser Teil der LWL-Kabel bereits heute in der Rohranlage der Elektra untergebracht. Auch in finanzieller hinsicht ist diese Fusion sicher sinnvoll. Die FGMR kann und konnte bis heute sämtliche Ausbauten selber finanzieren. Es brauchte zwischendurch aber enorme Anstrengungen um die nötigen Mittel zu beschaffen. Auch in diesem Bereich werden Synergien zum Tragen kommen. Die "Fernsehgenossenschft" wird nach der Fusion als "Geschäftsbereich Telekom" in der Elektra so wie gewohnt weitergeführt.